Croatia got me ☼

Als meine Mädels und ich unseren gemeinsamen Urlaub planten, war das Reiseziel ziemlich schnell klar: Kroatien.

Ich war noch nie dort. Ich habe meinen Place to be: Ibiza. Irgendwie hab ich einen Teil meines Herzens  an die Menschen dort verloren. Und an das Essen. Die Sonne. Das Meer.

Da ich trotzdem möglichst viel von der Welt sehen möchte, freute ich mich natürlich nun auf die Reise. Wir buchten schon sehr früh, überwiesen püntklich und bekamen dennoch weder eine Bestätigung, noch unsere Unterlagen.

Diese erhielten wir ziemlich knapp vor unserem Urlaub, da nützten auch unsere Anrufe nichts.

Mein Tipp: lest alles genau durch. Als wir im Kleingedruckten nachblätterten, was uns erwarten würde, fanden wir z.B. den Hinweis, dass wir uns 2 Tage vor Rückflug bei dem Reiseveranstalter melden müssten; eine Bestätigung war nötig, sonst hätten wir nicht heim fliegen können.

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Im weiteren Verlauf mussten wir feststellen, dass „FTI“ nicht der seriöseste Reiseveranstalter ist. Aber lest selbst.

1 Woche Mädelsurlaub !

Nachdem der Wetterbericht uns jede Woche ein anderes Ergebnis mitteilte, wir schließlich wirklich nicht mehr wussten, woarauf wir uns einstellen sollten und einfach für jede Gelegenheit Kleidung einpackten, bekamen wir kaum unsere Koffer geschlossen.

Das ist ein Klischee, welches ich immer wieder gern erfülle. Ich möchte Auswahl haben, ich möchte mich am Tag fünf Mal umziehen können, wenn mir danach ist und ich möchte nicht einmal im Urlaub denken: Hätte ich das doch mitgenommen!

Das erlaubte Gewicht lag bei super großzügigen 23 kg, die ich voll ausreizte und sogar noch ein paar Gramm Überschuss draufpackte.

Der Typ am Flughafen nickte diesen Umstand gnädigerweise ab und ließ mich ohne Zuzahlung mit dem Einchecken fortfahren.

Im Sicherheitsbereich wurde ich natürlich herausgewunken, ich piepe einfach immer.

Nach umfangreicher Kontrolle durfte ich passieren.

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Ich bin beim Fliegen das reinste Nervenbündel, was meine Mitpassagiere oft amüsant finden. Die können mir ja nicht in den Kopf schauen. Ist vielleicht auch besser so, denn mein Kopfkino überbietet jeden Flugzeug-Absturz-Film bei weitem und hätte sämtliche Oscars dieses Planetens verdient- besser gesagt Ich,- als Regisseur und Hauptdarsteller.

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Was hier noch hübsch aussieht, endete in einem Stoßgebet meinerseits.

Wir flogen bei der Landung so wackelig, dass ich mir sicher war: wir schaffen das nicht.

Wie ihr euch denken könnt, passierte nichts Schlimmeres, als ein unschönes, holpriges Absetzen des Fliegers.

Ich wollte den Boden küssen, so froh war ich.

Meine lieben Begleiter waren derweil entweder am Schlafen oder kurz vorm Benutzen der Tüte, die man an Board erhält.

Wir kamen mit einem kleinen Bus und wenig Besatzung in unser Hotel, checkten ein und lernten dabei unseren Hotel-Boy kennen, den Rezeptionisten, der im Verlauf der Woche zu unserer Ersatz-Mommy mutierte.

Mit der Aussage, er spreche kein Deutsch konnten wir uns schnell anfreunden. Englisch beherrschte er problemlos. So konnten wir heimlich in unserer Muttersprache beratschlagen und auf englisch antworten.

So weit, so gut!

Wir hatten Glück und durften noch frühstücken.

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Ein hübscher Frühstücksraum! Wir waren sofort sehr angetan von der gemütlichen Küchen-Atmosphäre. Es gab Herdplatten, auf denen die Warmspeisen bereitgestellt wurden. Dazu viel Obst, welches neben Salaten, Schinken, Wurst, Käse und vielem mehr hübsch aufgebahrt -und frisch gehalten wurde.

Die View auf der Restaurant-Terasse :

(Ich kann das Video nicht drehen. Sorry!)

Solltet ihr mal nach Kroatien fahren: Opatija ist ein absolut romantischer, schöner Ort zum erholen!

Opatija ist vor allem für Paare toll geeignet. Verträumte Häuschen in einem tollen Schnörkel-Stil, wunderbare Einwohner und unglaubliche Luft!

Zum Meer kommen wir gleich.♡

Unser kleines, super hübsches Hotel seht ihr hier:agava-izvana

AGAVA HOTEL“ in Opatija, keine 500 m zum Strand und Beachclub- dem besten, den ich je gesehen habe! 4 Sterne, die wirklich verdient verteilt wurden. Tolles Personal, Sauberkeit unübertroffen, leckeres Essen und tolle Getränke-Auswahl. Ich bin verliebt.

Wir bekamen überraschend ein UPGRADE.

Unser Blick auf das Meer, dieser süß bepflanzte Balkon…

Wir schliefen uns ein wenig aus, schließlich waren wir die ganze Nacht unterwegs und resien schlaucht. Ich hätte dieses Bett gern adoptiert.

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Meine süßen Girls beim wohlverdienten Nickerchen❤

Dann erkundeten wir die Gegend.

Wir beschlossen, nach einem leckeren Abendessen,die nächsten Tage aktiv zu nutzen.

Und das taten wir! Und wie wir das genutzt haben!

Beachchlub ✺ „Lido Beach“ ✺ Second Home 

Ich denke, es bedarf nicht vieler Worte.

Ein riesiger Bereich für Badegäste, eine Vip-Lounge mit Pool, Restaurant und Hotel.

Wir entschieden uns für den Vip-Bereich und zahlten für ein „Liege-Bett“, ein riesiges Handtuch und einen Begrüßungsdrink (der wirklich lecker schmeckte) insgesamt 20€.

Umgerechnet 150 Kuna (aktuell 7,2-7,5 im Wechselkurs).

ich hätte auch mehr bezahlt. Warum?

Tolle Musik, tolle Aussicht, kürzeste Wege zum atemberaubend klaren Meer (extra abgetrennter Bereich für die Club-Nutzer & Treppchen zum Einsteigen), der Pool ist keine zwei Meter weit weg und gute Getränke.

Ihr wollt euch diesen traumhaften Beachclub mal ansehen? Hier gehts zur Website!

Dort  steigen auch fast jeden Abend Parties.♫ ♬ ♪

Wir verlinkten uns auf Instagram im #lidobevandabeachresort (klicken und neugierig sein)- die Bilder der anderen Gäste fand ich durchaus interessant. Könnt ja selbst mal nachsehen 😀

Bei Instagram findet ihr mich hier:  diamonds_of_your_face

Ihr dürft gern folgen.:)

Unsere Bilder im BeachClub:

Mehr von Hannah?folgt ihr auf Instagram!

Wir hatten jede Menge Spaß und auch jede Menge Hugo, Rosé und was uns sonst noch gefiel. Warum auch nicht? Wir waren ja schließlich im Urlaub.

Die Tage im LidoBeach waren wohl die schönsten. Das Meer war so salzhaltig, dass man einfach nicht untergehen konnte. Selbst schwimmen war schwierig. Der „Tote Mann“ wurde zum oft genutzten Schwimmstil.

Wir hatten in unserem Ehrgeiz, Kroatien zu erkunden, ein Angebot unseres Reiseveranstalters  (FTI) wahrgenommen.

Wie schon erwähnt: wir waren mit dem Ablauf der Buchung nicht besonders glücklich.

Unsere Tour versprach uns: Panoramafahrt mit Fotopausen, Fahrt durch ein Kriegsdorf, Fahrt durch das kleinste Dorf der Welt, Nationalparkbesuch (Eintritt extra) mit 5 km Wanderung, Fahrt mit einem Boot und Bus-Zug, Picknick bei den Bäuerinnen mit Käse- & Schnapsverkostung, Besuch des Ethnodorfes, Fahrt durch die Stadt mit vier Flüssen, Gebirgsfahrt.

Etwa 9 Stunden Programm. Kaum Zeit für Frühstück.

Zu diesem Thema hatten wir vorher unsere FTI-Ansprechpartnerin befragt und sie versicherte uns zusätzlich, dass wir Freizeit hätten, welche wir in einem der vielen kleinen Restaurants verbringen könnten.

Das alles klang toll. Auch für die 70 Euro, die wir zahlen mussten.

Mich reizte das Picknick und das Ethno-Dorf extrem!

Tja, was soll ich sagen…

Die Panoramafahrt war  hübsch…

… Nur gab es keine Fotopause und so gut wie keine Erklärung zu den gesehenen Orten. Und das geschlagene 3  Stunden. Hin & Zurück! 6 Stunden Fahrt.

Auch der Nationalpark war schön …

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… Wären wir nicht 4 volle Stunden dort herumgerannt, als sei der Teufel hinter uns her.

„Idemo!“, rief unser Guide, sobald man zum Stehen gekommen war, vielleicht mal ein Foto machen wollte. Das war so gut wie unmöglich. Es bedeutet „Los geht´s“ oder „Hopp, Hopp, weiter!“ oder was auch immer. Das nervte schnell. Dazu kam ein abnormer Menschenauflauf. Ich sah irgendwann nur noch auf den gruseligen Brettbrückenboden, aus Angst, hängen zu bleiben oder – offensichtlich wäre ich damit nicht der erste nasse Besucher gewesen- auf morsches Holz zu treten und einen Abgang in einen der  Seen zu machen.

Den größten See, so erzählte man uns, sollten wir mit dem Boot überqueren.

Nun gut, vielleicht sehen wir das etwas eng, aber zwei- höchstens drei- Minuten mit einer dreckigen Fähre fahren, um ein lächerlich kleines Stück Wasser zu überwinden, empfinde ich als wenig entspannend oder interessant.

Die Pausen – immer für Toilettengang oder Nahrungskauf gedacht, also nichts mit schöner Aussicht; Tankstelle / Schnellrestaurant- waren kurz und nicht besonders hilfreich.

Unsere versprochene Restaurantlandschaft war letztenendes nichts weiter, als ein – 17 km vom Nat-Park entferntes – Imbissbüdchen, welches wirklich furchtbare Sandwiches verkaufte, die liebevoll mit einer Scheibe Käse und einer viertel sauren Gurke belegt waren. Außerdem gab es geschmacklose Nudeln für die, die sich getraut haben, warmes Fertigessen zu bestellen. In rekordverdächtigem Tempo schlangen alle ihre Speisen herunter. Wir hatten die Wahl, à la Carte zu essen, das wurde uns mehrfach angeboten,  gleichzeitig riet unser Guide uns aber davon ab. Wäre zeitlich auch einfach nicht gegangen.

Geschafft und genervt freuten wir uns nach dem Park auf  die anderen Punkte.

Wir waren bei den Bäuerinnen. 10-15 Minuten! Raus aus dem Bus, stopft euch so viel Käse rein, wie ihr könnt, trinkt enen Mini-Becher Schnaps und husch, husch, weiter geht´s, wir hängen ja schon soo sehr weit hinten mit dem Zeitplan.

Jetzt könnte man vermuten, dass wir leicht angefressen waren.

Man könnte sogar soweit gehen und sagen, dass wir über´s Ohr gehauen wurden.

Ich schob den gedanken nach hinten und freute mich auf den Besuch des Ethnodorfes. Endlich was für mich! Geschenke für meine Mama und für meine Schwester!

Falls ihr mit dem begriff „ETHNO“ nichts anfangen könnt- es ist ein Stil, irgendwie sogar mehr als das;es ist eine Message.  Und voll mein Ding.

Kurz und knapp: als wüsste keiner von nichts fuhren wir einfach wieder zum Hotel.

Nun war ich böse. Böse böse. Das mit den knirschenden Kiefern und dem Todesblick.

Was sollte man im Urlaub machen, wenn man genappt wurde?

Für mich war klar: ich beschwere mich.

Die Mädels standen voll hinter mir und waren ebenso enttäuscht von der mangelhaften Tour. Man hatte uns einfach  mehr als die Häfte vorbehalten und es gab nicht mal eine Entschuldigung dafür!

Nach kurzem Herunterfahren der überhitzten Gemüter tanzten wir bei unserem Hotelboy an. Er sollte dort anrufen. Die FTI-Vertreterin sollte sich doch bitte zu uns ins Hotel bemühen.

Sie raubte uns einen  Vormittag, denn wir mussten lange auf sie warten und als sie dann schließlich kam, verstand sie uns nicht. Ihre mündlichen Versprechen waren plötzlich doch anders gemeint und sie verstand sowieso die Welt nicht mehr, denn noch nie habe sich jemand beschwert! Das gäbe es doch gar nicht! Und Ach, herrjeh, was ist sie erschrocken über unsere Beschwerde.

Ich wurde immer wütender.

Schließlich verlangten wir eine Wiedergutmachung, irgendetwas, als Entschädigung. Schlißelich bekamen wir unser Geld nicht erstattet. Und das war nicht mal unbedingt notwendig. Ich wollte einfach ein kleines „Sorry, dass ihr sinnlos 70€ für so einen Mist bezahlt habt, hier habt ihr ein…“ für uns. Schließlich waren wir die Leidtragenden.

Anstand ist die beste Möglichkeit, Jemandem seine primitive Art vor Augen zu führen.

Warum schreibe ich das jetzt?

Weil wir ein Chefgespräch hatten.

Der erste Termin stand, wir liefen zum FTI-Büro, keiner war da. Zurück im Hotel ließen wir erneut anrufen. Nun stand der Termin 2 Stunden später und ja, wir durften wieder zum Büro trotteln, denn nein, der gute Herr hat keine Zeit, zu uns ins Hotel zu kommen.

Uns kam ein Freizeitkleidungstyp mit Goldkette entgegen und blieb mit uns in einer dunklen Ecke vor seinem Laden stehen. Von nun an wurde es nicht besser.

Ich rechnete ursprünglich mit einer Entschuldigung, mit einem Angebot, mit den lustigsten Ausreden und Einigungen, weil das ja jedem passieren könnte und sowieso.

Wie falsch ich damit lag!

Ein paar Auszüge:

Was wollt ihr jetzt von mir? Wollt ihr Geld? Macht ihr das immer so?“ – nachdem wir ihm unsere Enttäuschung über die ausgefallenen und auch erlebten Programmpunkte mitgeteilt hatten.

Wir sind in Kroatien, nicht in Amerika! Nehmt euch fürs nächste mal einen Privatchauffeur und...“- weiter haben wir ihn nicht sprechen lassen, denn das war absolut nicht die passende Antwort auf unser Anliegen mit dem Essen und den nicht vorhandenen tollen Restaurants.

Sonst habe ich viel seriösere Kundschaft!“ – Ich habe ihn mehrfach gefragt, ob dies sein Ernst sei, ob er das ehrlich so meine, ob er verstünde, was dieses Wort bedeute. Ja. So viel Deutschkenntnis war offensichtlich da.  Dazu kam: „Ihr habt keine Lebenserfahrung„, was absolut nichts mit unserer missglückten Tour zu tun hatte. Aber er hatte mich nun an einem Punkt, an dem ich eklig werde.

Nach gefühlten 100 „Es hat doch kaum was gefehlt bei der Tour„- und das OBWOHL er meinen Zettel vor der Nase hatte, geschrieben und verteilt von der FTI, von mir unterstrichen an den Stellen, die ich ansprechen wollte– gab er schließlich zu, es hätte einen Unfall gegeben und man könne die letzten Punkte gar nicht anfahren. Aha. Kann man ja nicht einfach mal zugeben.

Wir waren uns sicher: Hätten unsere Väter dort gestanden, wären sie zuerstmal weder versetzt-, noch draußen abgefertigt-, noch beleidigt worden.

Manchmal hasse ich es, jung und ausgerechnet auch noch blond zu sein.

Letztlich konnten wir uns einigen, sicher auch, weil wir versprachen, ehrliche Bewertungen zu schreiben und er das Ruder herumreißen wollte.

Wir bekamen 25% Rabatt in einer Manufaktur für wirklich hübsche Souveniers (Schnaps, Wein, Kosmetika, Honig, Trüffel-Allerlei uvm.) und einen „der besten istrischen  Weine“, „Was trinkt ihr gern?“ – Wir sagten: rot und lieblich. Der Preis wurde so schnell entfernt, dass wir ihn nicht sehen konnten, aber Google verriet uns, dass er mit Sicherheit nicht mit hohen Zahlen bestückt war.  Natürlich war er sauer und trocken. Vielen Dank nochmal!

Eines muss man uns aber lassen: trotz unseres offensichtlich jungen Alters, haben wir es geschafft, das Gesprächsniveau mehrmals aus der niedrigsten Ebene zu holen. Wir ließen ihn anfangs immer aussprechen, redeten in angemessenem Tonfall, bis er ausfällig wurde und keine Regel der Konversation mehr einhielt. Erst dann wurden auch wir etwas zorniger in der Stimme. Und nicht einmal haben wir etwas unangemessenes gesagt.:)

Ich werde FTI noch umfangreich über den Vorfall informieren.

Ich bin gern ehrlich und schimpfe über Missstände, freue mich aber auch ernstgemeint über Wiedergutmachungen. Nunja.

Gutes Essen & kleine Missgeschicke

Endlich wieder ein Bild:

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Meeresplatte für zwei Personen, fast nicht schaffbar, aber unheimlich lecker!

Wir waren zwei Mal im „Molo„´s, es war jedes Mal großartig.

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Bis uns die Kellner zum Date einluden. Das hat uns nicht so gut gefallen und wir wechselten die Location.

Das „Hemmingway“ überzeugte mindestens genau so (Trüffelnudeln, rechts).

Der Service war überall großartig.

Auch in der „Monokini-Bar„. Dort tranken wir unseren all-abendlichen Hugo.

Der schmeckte- zugegeben- scheußlich, aber die Musik war toll und der Kellner wusste immer, was er uns bringen sollte. Bis er mir etwas anderes brachte.

Die Mädels waren auf der Toilette und ich aschte fröhlich mit meiner Zigarette in der Gegend herum, woraufhin er zu mir an den Tisch kam. Ich war mir sicher, dass ich deshalb angesprochen werden würde. Stattdessen zog er eine Extensions-Haarsträhne von mir aus seiner Hosentasche und fragte leise „Is it yours?“ … Erdboden! Tu dich auf!

Wir waren nie wieder dort 😀

Auch schön: unsere Hotelmami sprach perfektes Deutsch, was wir recht spät herausfanden. Seitdem war es uns super peinlich, wenn wir ihm begegneten; hatten wir doch wahl- und gedankenlos deutsch vor uns hingeplappert, da wir dachten, er versteht uns nicht.

Er fand das Gott sei Dank sehr lustig und so wurde eben immer ein bisschen gelacht.:)

Die besten Geschichten schreibt nicht nur der Alkohol- auch wenn ich zugeben muss, dass dieser gefloppte Party-Abend nur durch diesen erheitert wurde. Bei mir zeigte er keinerlei Wirkung, bei Hannah recht kurz, Nadine knockte er regelrecht aus. Ein wirklich amüsanter Abend. 😀

Besonders schön waren meine Mädels immer gegen Abend, wenn sie – über und über mit Sprüh-Panthenol bedeckt- durch das Zimmer hüpften und wirklich aussahen, als würden sie jeden Moment zum Marshmellow mutieren.:D

Insgesamt war es sehr, sehr schön. Zu kurz. Aber schön. ❤

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Eure Laura

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