„Nein, wir beißen nicht in diese Hummel“

Verwundert über diesen -zugegeben, doch sehr eigenen- Arbeitstitel?

Nicht mehr lange, da bin ich sicher. Es geht um Liebe, – unendlich viel Liebe, Haare im Mund und das größte Geschenk, das ich mir jemals selbst gemacht habe.

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EIN GANZ NORMALER MORGEN

Ich werde wach. Zu früh, wie immer. Wenn ich einmal wach bin, kann ich auch nicht weiter schlafen. Meine Augen erfassen sekündlich mehr und der Raum erschließt sich mir in wohliger Gewohnheit. Ich wache gern in meinem Bett auf. Ich strecke mich ein wenig, gähne, fahre mir mit den Fingern durch die Haare. Meine Bewegung hat noch jemanden geweckt. Dieser Jemand liegt Fell an Haut an meinem Rücken, grunzt im Schlaf und drückt mir die kleinen Pfötchen gegen die Wirbel.16996442_1394472387256315_1311694834841467595_nMein Herz geht auf. Ich muss mich nicht umdrehen, ich weiß, wie sie gerade da liegt. Ihr Körper bildet ein perfektes Dreieck, die Beine überkreuzt, das Köpfchen an die Brust gedrückt. Ihr Gesicht entspannt, weil sie nicht träumt. Meistens lächelt sie im Schlaf. Und manchmal macht sie dann Geräusche, wie ein Meerschweinchen.

Bei dieser Vorstellung muss ich lächeln und drehe mich vorsichtig um. Sie schläft nur noch halb, die Augen sind noch leicht geschlossen, aber ich sehe schon das flüssige Bernstein hindurch blitzen. Ich streichle behutsam ihre Wangen, ihr Mäulchen, ihr trockenes Schlaf-Näschen, die lustigen Furby-Ohren und lasse sie sich noch näher anschmiegen. Wir liegen, eng an eng, noch ein paar Minuten still da. Ein perfekter Moment.20031634_1394471897256364_8839026990416830749_nDann wird der kleine, warme Haufen in meinem Arm munter. Hier ein Zappeln, da ein Drehen, schließlich starren mich blitzblanke Kulleraugen an, sie liegt auf dem Kissen (auf ihrer Seite, ja, die hat sie) und guckt aufmerksam zu mir. Das Blickduell gewinnt sie meistens, denn ich muss irgendwann einfach dieses unerlaubt süße Gesicht mit kleinen Küsschen bedecken. Sie kaspert herum und genießt das Schmusen. Und dann gibt es drei Möglichkeiten. Jeden Morgen.19961461_1394471817256372_8363487954143734071_n1 – sie tippt mir – erst vorsichtig, dann immer heftiger- mit dem Pfötchen auf den Kopf, bis ich ihr folge. Dann gehen wir raus und sie tut so, als wäre sie noch niiie an der frischen Luft gewesen. Manchmal singt sie draußen sogar.

2 – sie springt vom Bett, dann wieder hoch, wirft sich spielerisch auf mich und hüpft fröhlich weiter durchs Zimmer, das ist eine Art Morgengruß. Zwischenzeitlich liegt sie auf dem Boden und schaut mich erwartungsvoll an; wartet auf eine Bewegung meinerseits, um wieder zu springen. Dann gehen wir raus und sie tut so, als wäre sie nie draußen gewesen. Manchmal singt sie sogar.

3 – sie kuschelt sich einfach wieder an und schnarcht aussagekräftig. Ich versuche sie manchmal wegzuschieben, wenn ich aufstehen muss. Plötzlich besteht sie größtenteils aus Pudding und ich habe Schwierigkeiten, sie zu positionieren. Ich muss sie irgendwann wecken und dann gehen wir raus. Sie hasst mich und alles andere auch. Sie möchte schlafen. Der einzige, der an solchen Morgen singt, ist der Wecker.19961595_1394472457256308_477304189890397962_n

MUTTERGLÜCK

Wir spazieren am See entlang, es ist angenehm warm, aber noch nicht warm genug, um das Haus ohne Jacke zu verlassen. Einzelne, mutige Spaziergänger habe ich allerdings schon entdeckt. Ich setze mich ans Ufer. Sie geht baden. Mit viel Freude tappt sie durch das kühle Nass und planscht, wie ein glückliches Kind.  Manchmal macht sie lustige Dinge, die ich mir nicht erklären kann: sie steckt ihre Nase ab und an ins Wasser und pustet dann heftig aus, bis es blubbert. Oft verschluckt sie sich ein bisschen, vor Freude, aber ich schaue so gern dabei zu. Heute tut sie das wieder. Aber diesmal findet sie etwas. Ich erkenne nur, dass sie etwas im Maul hält und befehle ihr erschrocken, es auszuspucken. Sie kommt aus dem See gestapft und setzt sich neben mich. Laut, aber nicht an meinen Hund gewandt, sage ich, dass ich schon gern sehen würde, was sie da gefunden hatte. Gesagt, getan: Sie läuft los, taucht den -ohnehin nassen- Kopf herunter und bringt mir tatsächlich das spannende Ding.

Strahlend legt sie es mir vor die Füße. Ich würge. Es ist eine aufgedunsene Baby-Ente, natürlich tot. Ich lobe mein braves Kind scheinheilig. „Da freut sich die Mama aber sehr.“20155662_1394472697256284_7826291422877884782_n

WO IST DAS AUTO?

Auf einer riesigen Wald-Runde diskutiere ich mit meinem Mitläufer, wie wir am besten zurückfinden. Ganz ehrlich? Ich habe einfach keinen Orientierungssinn. Es war also gar nicht so clever, sich auf mich zu verlassen.  In einem Labyrinth habe ich einmal so lange den Ausgang gesucht, dass ich irgendwann am liebsten über die hohen Büsche gekrabbelt wäre oder verschlossene Türen auftreten wollte. Das ist einfach nicht meins. Ohne Hilfe wäre ich dort niemals herausgekommen. Nun stehe ich mitten im Wald und erwähnte Spazierbegleitung hat scheinbar noch weniger Plan, als ich. Wenn man einen Weg entlang läuft, sollte man den nicht einfach blind weiter laufen, in der Hoffnung, das Auto habe sich von selbst ein paar saftige Kilometer weiter eingeparkt. Nicht Willens, meine aufsteigende Panik kundzutun, halte ich meinem Zick-Zack-durchs-Gebüsch-rennenden Super-Näschen den Autoschlüssel hin. „Findet sie. Locker“ Hoch gepokert, denk ich mir. Der Wald ist groß und es ist unglaublich kalt.19990174_1394471700589717_1549076549646996872_nNach wenigen Metern wird klar: sie weiß, wo es lang geht. Sie hat richtig verknüpft. Problemlos führt sie uns zurück zum Auto. Ich könnte platzen vor Stolz.

GESPRÄCHE

Man sollte Hundebesitzern und ihren Babies als außenstehendes, Nicht-Hunde-Elternteil- nicht unbedingt zuhören. Das kann zuweilen verstörend wirken oder einen Lachkrampf hervorrufen, der von den Belauschten mit wenig Verständnis honoriert wird.

Man muss wissen: Hunde müssen nicht antworten. Sie gucken. Sie befolgen. Sie machen undefinierbare Geräusche. Manchmal auch gar nichts, aber sie verstehen. Vielleicht nicht immer, aber darauf sollte man keinen Fellnasenbesitzer aufmerksam machen.19990520_1394473323922888_7184708569832255591_nSobald begeisterte Fell-Eltern auf Vierbeiner treffen, geht das Gesäusel los. Baby-Sprache, seltsamste Wortwahl, eine Stimmlage, als hätte man, wie der böse Wolf aus dem Märchen, Kreide gegessen. Teilweise erreichen Frauen dabei sogar eine Tonhöhe, die menschliche Ohren nicht mehr vernehmen können. Ich gehöre ebenfalls zu dieser Gruppe. Da setzt das Gehirn auch einfach zu großen Teilen aus. Man möchte nur streicheln und lieb haben. Schamgefühl? Was war das noch?

Ein Beispiel (männlich, im Übrigen. Männer und Hunde, das funktioniert) für ein Gespräch von Mensch zu Hund: „Halloooooo, Frau Rottenmeier (so heißt der Hund nicht), du kleines Schwarz-Weiß (Farbe), hallooooo!“ Hund legt sich auf den Rücken, die Pfötchen rudern in der Luft vor Freude. Mensch: „Was ist denn da looooos, was ist denn da loooooooooos, was ist denn da looooos?“ Hund  springt auf die Beine und versucht, den Singsang des looooos mit langgezogenen Jaul-Tönen nachzuahmen. Mensch: „Gehts dir gut, Frau Rottenmeier? Hallo, Hallo, Hallo, Hallo, Hallo, Hallo (schüttelt dabei die Pfote unablässig)!“ Hund leckt Mensch quer übers Gesicht. Mit einem Schnarch-Geräusch und einem kurzen Kopf-Tätschler beendet der Mensch zufrieden die Konversation. Es ist alles gesagt.19642322_1394471503923070_4696604438727487245_n

GUCK MAL, DA LÄUFT DEIN FRÜHSTÜCK!

Meine Hündin ist wirklich ein Schatz, aber andere Hunde stören sie manchmal noch. Wenn sie mal wieder ihren Körper aufs Äußerste anspannt und wir an einem kleinen Hund vorbei laufen müssen, sage ich gern mal Dinge wie „Der ist kein Gegner“ oder „Guck mal, da läuft dein Frühstück“ um mich gedanklich zu lockern und damit auch sie zu beruhigen.20032030_1394473133922907_4646572464285034287_nDas meine ich in diesen Momenten natürlich nicht ernst und soll bitte entschuldigt werden. An dieser Stelle möchte ich aber eins noch loswerden:

Liebe Hundebesitzer,

wenn Sie Ihre Hunde frei in öffentlichen Parks laufen lassen möchten, kann ich das nur bewundern, weil Sie dann offenbar viel Vertrauen in Ihr Fellnäschen und die Umwelt setzen. Allein, wenn man die Gefahr der Giftköder bedenkt, die immer öfter gefunden werden. Ohne Angst vor aggressiven, fremden Hunden (Oder ihren Besitzern). Da bin ich ein echter Angsthase. Aber eine Bitte hätte ich da schon:

Wenn Sie nicht sicherstellen können, dass ihr Mäuschen zurückkommt, wenn Sie es rufen, nehmen Sie es bitte -wenigstens ab Sichtung eines angeleinten Hundes- an die Leine. Viele mögen es gar nicht, wenn einfach ein fremder Hund auf den eigenen losstürzt und man nicht entscheiden kann, ob man einem „Kennenlernen“ zustimmt, oder nicht. Zum Beispiel ich. Ich möchte das entscheiden dürfen. Und wo Leinenpflicht herrscht, darf ich doch erwarten, dass wenigstens vorher gefragt wird, ob ich das möchte.

Beim Trainieren oder Joggen möchte ich übrigens überhaupt nicht angesprochen werden und auch nicht auf Hunde reagieren müssen, die uns hinterher geschickt werden, weil die Besitzer denken, die Fellis könnten doch schön spielen. Während ich renne. Musik höre. Während ich trainiere. Wir trainieren. Wir sind ein Team. Was soll die Störung?

Ich möchte ebenso wenig, dass Kinder von ihren Eltern ermutigt werden, meinen Hund zu streicheln. Nein, Ihr fragt mich. Sonst kommt gern mal ein Spruch á la  „Wie groß ist denn Ihr kleiner Schatz? Ach, wirklich? Da hat sie schon größere gefressen“ von mir Und dann gehe ich. Lasse ratlose, teils bestürzte Gesichter zurück und hoffe, einen Lerneffekt zu erzielen.19961554_1394472193923001_3556151839127776571_nIch bin kein verbitterter Mensch. Aber ich möchte auch keiner werden. Deshalb bitte ich um etwas mehr Respekt im Umgang mit meinem Hund und meinen Entscheidungen. 🙂

NEIN, WIR BEISSEN NICHT IN DIESE HUMMEL!

So intelligent sie oft auch agiert,- sie ist schon manchmal ein bisschen doof.20031661_1394471577256396_3606918633648670901_nWir spazieren mal wieder durch blühende Wiesen und genießen die warme Luft. Es riecht nach aufgeheizter Erde, Wildblumen und Sommer. Alles ist noch schöner, als sonst, weil ich gedankenlos genieße. Gedankenlos ist scheinbar auch mein Hund, denn ich lasse gerade meinen Blick liebevoll über die Landschaft wandern, als ich sehe, wie sie versucht, eine Hummel zu fangen. Mit ihrem Mund.

Geräuschvoll klacken ihre Zähne aufeinander, während sie tapsig, wie ein kleiner Bär, hinter dem fliegenden Objekt der Begierde herjagt und das Mäulchen dabei öffnet und schließt.

„Nein, wir beißen jetzt nicht in diese Hummel!“ höre ich mich mit mütterlicher Strenge sagen. Sie lässt es. Aber sie würde so gern.

Ich sage oft Wir. Wir sind ja auch eine Einheit.19989382_1394473403922880_8219111456041428020_n

KLEINES ERFREULICHES

Wenn ich ein menschliches Haar in meiner Suppe finden würde, könnte ich nicht weiter essen und würde mich dermaßen ekeln, dass ich erstmal auf Suppen aller Art verzichten würde. Läge allerdings ein Hundehaar darin, würde ich mich lächelnd fragen, wie es den Weg zu mir gefunden haben könnte. Und problemlos weiter essen, sobald das Haar am Tellerrand einen Platz erhalten hat.19990397_1394473777256176_4619165195311273451_nKunststücke kann die Prinzessin, sogar ganz gut. Allerdings nicht immer. Oft genug habe ich mich blamiert, als ich ihre neuen Tricks vorführen wollte. Sie lässt sich nicht vorführen. Vor allem nicht, wenn das Publikum nicht groß genug ist. Reichlich oft führe ich vor begeisterten Familien spontan im Park meinen Hund balancierend über Baumstämme und lasse sie ganze Bäume hinaufklettern, Pfötchen geben, sitzen und liegen. Das klappt. Mein Zirkuskind. ♥

Wenn ich meinem Laster nachgehe und eine Zigarette rauchen möchte, zeige ich ihr vorher  die Schachtel, sage „Ich bin kurz unten, rauchen“ und winke, bevor ich die Tür schließe. Wenn ich das nicht tue, lässt sie mich kaum gehen. Da will sie mit. Dieses Verhalten kennt sie nun von mir und duldet es gnädig, bleibt entspannt liegen, gähnt und wartet.

Hütehunde treffen eigene Entscheidungen und das macht das Zusammenleben mit ihnen spannend, liebenswert und abwechslungsreich. Hierzu könnte ich hunderte, tausende Geschichten erzählen. Aber der Text ist so schon lang.

Wenn ich esse, dann ist mein Kind sich sicher, dass dieses ihr auch sehr gut schmecken würde. Wenn nicht sogar viel besser, als ihr übliches Futter. Sie frisst alles, was ich in die Nähe meines Mundes gebracht habe. So funktionieren Tabletten bei ihr tadellos. Ich täusche an, sie bekommt´s, sie schluckt´s. Dann ärgert sie sich und schaut angeekelt und vorwurfsvoll.

Ich bin sehr glücklich mit meinem Fellnäschen.20046854_1394471770589710_6948616368487895293_nSie ist kein Kau-Hund, selbst dafür vorgesehene Objekte findet sie eher semi-interessant. Sie bellt nicht grundlos (ein fremder Hund, der zuerst bellt, ist ein Grund. Und Katzen sind mindestens zwei Gründe.), sie lernt wahnsinnig schnell und ist liebevoll und witzig. Außerdem sehr empathisch. Es ist nicht immer alles einfach. Ich würde nie tauschen wollen.

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Und so kommen wir zu meinem größten Herzens-Anliegen:

ADOPT DON´T SHOP !

Ihr Lieben, es gibt unzählige Notfellchen in engen Zwingern, die unglücklich auf Veränderung ihrer Lebenssituation warten. In Deutschland sind die Bedingungen schon „gehobenes Wohnen“, was letztlich aber auch nur bedeutet, dass die Tiere einen Einzelkäfig haben, Futter ,- und mit Glück auch etwas Liebe und Aufmerksamkeit von den Pflegern bekommen, die mit der ganzen Arbeit im Tierheim maßlos überfordert sind. Geld fehlt an allen Ecken.

WIE KANN MAN HELFEN, WENN MAN KEINE ZEIT FÜR EINEN HUND HAT?

Abgesehen von Futterspenden, Namenspatenschaften für die Tiere, konkrete Sachspenden für die städtischen Tierheime oder Geldspenden ins Ausland, wo die Umstände wirklich beschissen (sorry) sind, kann man sich einen Teilzeit-Freund zulegen, indem man, wenn es der volle Terminkalender zulässt, mit einem dieser Heimbewohner spazieren geht. Dies lastet die Tiere ein wenig aus und macht sie entspannter, bereitet sie auf ein Leben in Familie vor und hilft ein kleines bisschen bei der Vermittlung.

Pflegestellen sind ebenso eine Option. Hier schenkt man am besten besonders sensiblen Hunden ein zu Hause auf Zeit, bis diese adoptiert werden. Denn nervenschwache Tiere können in den lauten Zwingern schnell Macken entwickeln und somit schwer vermittelbar werden.

Jeder Hund ist großartig, ob gekauft, gefunden, adoptiert oder gerettet. Ich verurteile auch niemanden, der seinen Seelenkumpel beim Züchter ausgesucht hat. Man verliebt sich eben einfach. Ich möchte euch aber gern darauf hinweisen, dass es auch im Tierheim Babys aller Art gibt, wenn es ein Welpe sein soll, die auch ein schönes zu Hause verdient haben ❤19961566_1394473227256231_6677486758263827482_n Ich habe meine Prinzessin adoptiert, meine Kiara, meinen Sonnenschein, die mir jeden Tag versüßt und unglaublich dankbar ist. Das erste vorsichtige Ankuscheln, das erste echte Lächeln, das erste Spielen – es gibt so viele schöne erste Male mit einem Hund, der merkt, dass er angekommen ist und geliebt wird. Und diese Tiere lieben bedingungslos zurück.

Natürlich gibt es viel zu beachten, wenn man einen Hund mit Vorgeschichte adoptiert. Wir haben uns einen sehr fähigen Hundetrainer gesucht, der nun mit mir und ihr arbeitet. Sie muss noch viel Vertrauen zu sich selbst fassen und auch verstehen, dass ich auf sie aufpasse.

Mein „Second Hand“ – Hund und ich passen perfekt zusammen. Wir sind geduldig miteinander und nach fast zwei Jahren, die sie nun bei mir lebt, bin ich immer noch völlig verliebt in dieses süße Geschöpf, dass mich so oft zum Lachen bringt.

Und wenn ich mir, wie eben gerade, mal wieder ein paar  schwarz-weiße Haare aus dem Mundwinkel zupfe, denke ich, dass ich es nie wieder anders haben möchte. Zu mir gehört ein Hund. Ich bin vollständiger, als je zuvor. Jede Nacht, bevor ich meine Augen schließe, bin ich unheimlich dankbar für meine Entscheidung, mein Leben zu teilen. Mit dem besten Freund, den ein Mensch haben kann.                        ♥   ♥   ♥20106830_1394473513922869_1243178421230157663_n

Laura

Hörbuch : https://drive.google.com/file/d/0ByrUOa088dLXNnhXNUJhay12YlU/view?usp=drivesdk

(Abhören nur auf Handy möglich)